Beim Lüttringhauser Turnverein (LTV) wird seit der Gründung der Spielgemeinschaft mit dem Remscheider Schwimmverein (RSV) vor elf Jahren kein Wasserball mehr gespielt. Jetzt wollen die ehemaligen LTV-Wasserballer noch einmal die alten Zeiten aufleben lassen und laden für Samstag, 21. September (17 Uhr), zu einem Wasserballertreffen in das Restaurant Neuenhof (Kockenberg) ein. Es steht unter dem Motto "Jeder, der mal ´ne Kappe auf hatte".

Geboren wurde die Idee von den Ex-Wasserballern, die zwar nicht mehr spielen, aber sich regelmäßig zu den früheren Trainingszeiten treffen. "Montags bei mir und mittwochs im Neuenhof", sagt Ecki Bergenthal, der bisher schon 35 Zusagen von ehemaligen LTVlern vorliegen hat. Aber Bergenthal hofft, dass bis zum Anmeldeschluss am 18. August sich noch weitere Ehemalige anmelden. Er geht davon aus, dass noch acht bis zehn frühere Mitspieler ihre Teilnahme zusagen.

Unter den bisher Angemeldeten seien auch etliche der alten LTV-Garde, die mittlerweile das 70. oder 80. Lebensjahr überschritten hätten, freut sich Bergenthal über die bisherige Resonanz.

Damit der Abend eine Runde Sache wird und ausgiebig in den Erinnerungen geschwelgt werden kann, hofft Ecki Bergenthal, dass viele der ehemaligen Wassersportler Fotos aus ihrer aktiven Zeit beim LTV mitbringen oder auf einen Stick kopieren, um diese an dem Abend mit einem Beamer an die Wand zu werfen.

Bei dem Beisammensein wollen die Wassersportler unter sich bleiben. Deshalb planen sie das Treffen ohne Frauen und ohne Wasserballspieler anderer Vereine.

Anmeldungen für das Treffen nimmt Ecki Bergenthal unter Telefon 50779 entgegen

    

Foto: Torhüter Udo Kotthaus und Abwehrspieler Markus Backes                    9.7.2013

Mit einer 12:11 Niederlage im Auswärtsspiel in Rheda-Steinhagen verabschiedeten sich die Wasserballer
 der SG RSV/LTV aus der NRW-Verbandsliga.
In einem relativ emotionslosen Spiel gegen den Mitabsteiger aus Steinhagen bestimmten die Remscheider
über längere Strecken das Spielgeschehen, ohne sich entscheidend absetzen zu können.
Ausschlaggebend war vielleicht am heutigen Tage eine schwache Schiedsrichterleistung,
unter der jedoch beide Mannschaften gleiche Maßen leiden mussten.

Die SG machte im Gegensatz zum Gegner aber den Fehler, sich mit dem Schiri anzulegen,
was noch nie eine Mannschaft weitergeholfen hat.
Nach der Sommerpause wird die Remscheider Mannschaft im September das Training wieder aufnehmen
und in gleicher Besetzung in der ab November in der Rhein-Wupper-Liga spielen.

SG RSV/LTV in beiden Spielen:
Kotthaus, Küpper(3), Stiebing, Michael Backes(1), Styla, Markus Backes(6), Hesse, Werth, Görke(1)

                                                                                                                               

Nach zwei herben Niederlagen im Heimspiel gegen die SG Oberhausen mit 20:8 und Auswärts gegen
Aachen mit 16:8 rückt der Klassenerhalt für die Verbandsligawasserballer der SG RSV/LTV  in weite Ferne.
Fakt ist, durch die zwei Westvertreter Köln und Brambauer die als Absteiger aus der 1. Bundesliga bereits feststehen,
wird dies bis in die Verbandsliga durchschlagen.
Es muss mit vier Absteigern aus der erstmals ausgespielten eingleisigen Verbandsliga gerechnet werden.

 In den verbleibenden schweren fünf Auswärtsspielen wäre eine erforderliche Leistungssteigerung
mit mindestens vier Siegen für die SG völlig illusorisch.
Da diese Entwicklung für die Remscheider Wasserballer nicht ganz überraschend kommt,
hält sich der Frust auch in Grenzen.
Die SG wird die verbleibenden Spiele mit dem nötigen Ergeiz
bestreiten und im nächsten Jahr mit gleicher Mannschaft in der Rhein Wupper Liga weiterspielen.

 Im Heimspiel gegen Oberhausen konnte die SG nur im 1.Viertel zum Spielstand von 3:4 Toren mithalten.
Hier war bereits eine deutliche Überlegenheit der Oberhausener erkennbar.
Bis zur Halbzeit konnten die Remscheider das Ergebnis zum 7:3 noch erträglich halten.
In den zwei Schluss Viertel spielten die Oberhausener ihre Überlegenheit deutlich aus.
Am Ende war die SG beim der 20:8 Niederlage erstmals gegen diesen Gegner völlig chancenlos.
Beachtlich die Leistungssteigerung der Oberhausener Mannschaft der letzen drei Jahre.

 Gegen den stark eingeschätzten Tabellen dritten aus Aachen hatten die Remscheider immer recht gut ausgesehen.
Auch dieses Mal konnte die SG bis ins dritte Viertel beim Spielstand von 11:7  Toren gut mithalten.
Mit zunehmender Spielzeit nahmen die Abspielfehler auf Remscheider Seite durch schwindende Kräfte immer mehr zu. 
Die Folge waren schnelle Konter der schwimmerisch und konditionell überlegenden Aachener Mannschaft.
Die 16:8 Niederlage ist sicherlich etwas zu hoch ausgefallen, war aber letztlich für Aachen hoch verdient.

 

SG RSV/LTV in beiden Spielen: 
Kotthaus, Hungerbach, Küpper(6), Powels(2), Stiebing, Michael Backes(1), Styla, Markus Backes(4), Hesse(2) Werth(1), Görke, Haibach,

 

                                                                                                                                              30.6.2013
Der Spielplan hat es so gewollt. Durch einige Spielverlegungen musste der bereits
feststehende Absteiger aus der Wasserball Verbandsliga, die SG RSV/LTV zum Saisonende
fünf Spiele Auswärts antreten. Nicht gerade fördernd für das Selbstvertrauen einer Mannschaft.
Doch die Remscheider Wasserballer sind hart im Nehmen, haben diese Aufgaben bisher ordentlich über die Runden gebracht.
Abgesehen von der deutlichen 20:5 Niederlage in Bochum, bei der die SG Ersatz geschwächt antreten musste,
zeigten die Remscheider Wasserballer gegen die höher eingeschätzten Mannschaften von
Hohenlimburg (9:16), WSG Vest (8:13) und WSV Bocholt (12:17)
teilweise gute Leistungen, wenn auch am Ende kein zählbarer Erfolg heraussprang.
Im vorerst für längere Zeit letzten Spiel in der Verbandsliga muss die SG am kommenden Freitag in Steinhagen antreten.
Gegen den punktgleichen Mitabsteiger aus Ostwestfalen würden sich die Remscheider Wasserballer gerne
mit einem Erfolg aus der Liga verabschieden. Doch in der kleinen Steinhagener Halle verliefen die Spiele
in der Vergangenheit für die SG meist chaotisch und wenig erfolgreich.


Auf einer Mannschaftssitzung in der vergangenen Woche haben sich alle Spieler zur Mannschaft bekannt
und werden im nächsten Jahr in der Rhein-Wupper-Liga für die SG RSV/LTV weiter spielen.

                                                                                                                       02.05.2013

Nach vier Niederlagen in Folge, konnten die Wasserballer der SG RSV/LTV 
in der Verbandsliga im Heimspiel gegen SV Kevelaer,  endlich wieder einen 14:10 Sieg vermelden.
Die Remscheider Verletzungsmisere hatte auf die Niederlagen der vergangenen Spiele großen Anteil.
Im Spiel gegen Kevelaer spielten die Langzeitverletzten Powels und Hungerbach endlich wieder mit,
es fehlten Krankheit bedingt aber immer noch Styla, Schallenberg, Stiebing und Urlaub bedingt Haibach.
Nach einem 1:0 Rückstand zu Beginn des Spiels übernahm die SG schnell die Initiative und
ging bis Ende des 1. Spielviertels mit 5:3 in Führung.
Bis zum Ende des Spiels konnten die Remscheider immer einen 2-4-Tore Vorsprung sichern.
Spiel entscheidend war, dass die zwei Ausnahmespieler von Kevelaer, die Brüder Tom und Luis Winkels,
von der SG  taktisch gut bekämpft wurden und ihre Spielstärke nicht zur Entfaltung kam.
Am Dienstag, den 7.5.13 um 20:30 bestreitet die SG bereits ihr letztes Heimspiel.
Gast im Stadtparkbad ist die WSG Oberhausen.
Derzeit steht die SG mit 8:20 Punkten auf dem 9.Tabellenplatz.
Bei den noch ausstehenden Auswärtspielen wird jedoch den Remscheider Wasserballern alles abverlangt,
um ein Abrutschen auf die Abstiegsränge zu vermeiden.

SG RSV/LTV in beiden Spielen: 
Kotthaus Udo, Hungerbach Patrick(1), Küpper Rüdiger(4), Powels Dirk(2),Backes Michael(1), Backes Markus(5),
Hesse Kai(1), Werth Michael, Görke Sönke, Allendorf Stefan