Etwa 2500 Läufer traten zum diesjährigen Röntgenlauf an. Der Risikofaktor Wetter wurde unbeschadet überstanden

Auch die 17. Auflage des Röntgenlaufes hat erneut gezeigt, woher das Bergische Land seinen Namen hat. Liegt der Namensursprung der Region doch eigentlich in der Historie des Herzogtums Berg, so kann man aufgrund der Gegebenheiten der Strecke doch auf die These kommen, der Name hinge mit den vielen Bergen zu tun. Denn den knapp 2500 diesjährigen Teilnehmern blieb kein noch so kleiner Berg in Remscheid erspart. Auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz ließ sich das Spektakel der Traditionsveranstaltung nicht entgehen, an der Verpflegungsstation an der Beyenburgerstraße verfolgte er die Läufer und Läuferinnen des Halbmarathons, Marathons, sowie des Ultramarathons.

Apropos traditionell: Auch der LTV übernahm erneut den Verpflegungsstand
am Bahnhof Lüttringhausen. Dies mal traf es die C-Jugendlichen
der Handballabteilung, die sich dieser Aufgabe mit Freude annahmen.
Dem frühen Vogel zum Trotz,
erschienen viele junge Handballer um ihren sportlichen Kollegen
Tee und Wasser anzureichen.
Zu Beginn mussten die Jungs erst einmal die Tische holen und aufbauen,
Unmengen an Zitronentee wurden bereits am Vortag vorbereitet.
Als mit Daniel Schmidt der erste Läufer am Verpflegungsstand angekommen
war, war klar, dass die große Läufermenge nicht weit entfernt sein konnte.
Und so wurde Becher um Becher nachgefüllt und
vorbereitet. Ab und zu ließ die Zeit auch zu, sich kurz mit einem Läufer
zu unterhalten, wenn dieser kurz stehen blieb.
Nach Beendigung des Laufes gab es dann für alle noch
ein Helfer Shirt und eine Grillwürstchen.

 

Neben der Team um den Verpfelgungsstand waren noch weiter 25 LTVer auf der Strecke zwischen Schwelmer und Klausenerstrasse im Einsatz, die dafür sorgten das sich keiner der Teilnehmer verläuft.Auch dieses Jahr war man wieder sehr zufrieden, wie alles funktioniert hat.

Hierfür noch einmal ein herzliches Dankeschöne von Seiten des Vorstandes

Auch die Stimmung an der Beyenburgerstraße war wieder einmal gut: Die Zuschauer klatschten in ihre Hände und feuerten die Läufer lautstark an. Dabei ließen sie sich auch vom später aufkommenden Regen nicht klein machen: Sie trotzten
dem Wetter und gaben weiterhin alles um den Läufern eine gute Stimmung zu bieten. Und dabei war das Wetter das Hauptsorgenkind der Organisatoren: Das Tief Herwart sorgte am Tage und in der Nacht zuvor für orkanartige Sturmböen
und zwang den Veranstalter beinahe dazu, den Röntgenlauf 2017 ins Wasser fallen zu lassen. Schließlich entschied man sich dann doch dafür, den Lauf, der als einer der schönsten Landschaftsläufe Euopas gilt, stattfinden zu lassen.
Dabei ging man das Risiko von Verletzungen ein und wusste um die mögliche Kritik, falls etwas passieren sollte. Allerdings entscheiden sich die Veranstalter für das richtige, denn bis auf kleinere Blessuren blieb das Deutsche Rote Kreuz ohne Einsatz

Schließlich entschied man sich dann doch dafür, den Lauf, der als einer der schönsten Landschaftsläufe Europas gilt, stattfinden zu lassen. Dabei ging man das Risiko von Verletzungen ein und wusste um die mögliche Kritik, falls etwas passieren sollte. Allerdings entscheiden sich die Veranstalter für das richtige, denn bis auf kleinere Blessuren blieb das Deutsche Rote Kreuz ohne Einsatz.